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	<title>King for a day... &#187; Memories</title>
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		<title>Reisen bedeutet Abenteuer, auch in unserer modernen Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boots69</dc:creator>
				<category><![CDATA[Memories]]></category>
		<category><![CDATA[Wieder was gelernt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es begab sich an einem Tag im März des Jahres 2010, dass sich 3 angegraute (bzw. 2 angegraute und einer mit ohne Haare) Herren aufmachten, einen vierten angegrauten Herren in den fernen Verunreinigten Staaten von Amerika zu besuchen. Man hatte sich frühzeitig (ca. 1 Monat vorher) um einen günstigen Flug ins sonnige Kalifornien gekümmert (500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="IMG_9437 by PatBoots, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/boots69/4476140650/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2783/4476140650_348bc773c5.jpg" alt="IMG_9437" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Es begab sich an einem Tag im März des Jahres 2010, dass sich 3 angegraute (bzw. 2 angegraute und einer mit ohne Haare) Herren aufmachten, einen vierten angegrauten Herren in den fernen Verunreinigten Staaten von Amerika zu besuchen. Man hatte sich frühzeitig (ca. 1 Monat vorher) um einen günstigen Flug ins sonnige Kalifornien gekümmert (500 EUR) und war dann am Tage der Reise auch eigentlich recht entspannt.<br />
Das Abenteuer begann für den Autor gegen 6:10 Uhr am Morgen mit dem Fußmarsch zur Bushaltestelle. Mit einem Koffer auf Rollen und je einer Tasche für Notebook und Fotokamera bewaffnet, bestieg er den Bus gen Saarbahnhaltestelle und erwischte dort ohne Probleme die Bahn Richtung Hauptbahnhof (2,40 EUR). Fast pünktlich um kurz nach 6:30 Uhr traf er dort auf seine beiden Begleiter, die das Wochenendticket für die Bahn bereits bereithielten (37 EUR). Auch ohne Probleme erreichte man den Regionalexpress gen Flughafen Frankfurt und machte es sich noch sichtlich müde in einem Großraumabteil um zwei Tische gemütlich. Die Fahrt verlief recht ereignislos und die noch vom Schlafdefizit der vergangenen Nacht Gezeichneten erreichten um 9:30 Uhr den internationalen Flughafen von Frankfurt.<br />
Der Schalter der Delta Airlines, ihres Zeichens eine der größten Airlines der Welt, wurde im Terminal 2 nach einem kleinen Skyride schnell erreicht. Dort erwartete eine nette Dame die Protagonisten zu einer ersten Befragung der Gründe ihres geplanten USA-Besuchs. Nach zufriedenstellenden Antworten unsererseits durften wir unsere Koffer aufgeben und die Bordkarten in Empfang nehmen. Die Kontrolle des Handgepäcks und jedes einzelnen Passagiers durch einen Scanner wurde dann für den Autor noch unplanmäßig erweitert, denn er wurde danach noch freundlich zu einer Extrakontrolle gebeten, bei der sein Handgepäck säuberlich von Hand geöffnet und kontrolliert wurde, während ein behandschuter Mann den Autor nochmal intensiv abtastete (mir kam da ein Spruch von Mittermeier in den Sinn: Wann hatten sie das letzte Mal Sex? Naja, eben, bei der Flughafenkontrolle). Zum Glück wurde auf das Untersuchen diverser Körperöffnungen verzichtet. Als Krönung wurde ich dann noch in einen separaten Raum gebeten, wo meine Kamera CSI-mäßig untersucht wurde. Meine Frage, was denn da eigentlich geprüft würde, wurde dann sogar beantwortet: Man untersuchte sie auf Sprengstoffspuren. Zum Glück wurden keine gefunden und ich durfte mich dann wieder zu meinen beiden Mitreisenden gesellen, die diese Extrakontrolle nicht genießen mussten. Übrigens wurde meine Frage, ob ich extra untersucht wurde, weil ich verdächtig wirke, verneint. Die Leute würden zufällig ausgewählt.<br />
Die erste Etappe des Fluges mit dem Zwischenziel New York City startete dann gegen 11:40 Uhr planmäßig. Der Flug war für die beiden größeren der drei Recken nicht sehr angenehm: Die Profitmaximierung durch Auslastung jedes Zentimeters der Passagierkabine führt in der Touristenklasse zu deutlichen Schmerzen in der Kniegegend und macht den 9-Stunden-Flug zu einer unangenehmen Angelegenheit. Das Unterhaltungsprogramm ließ auch zu Wünschen übrig, denn man war auf das vorher ausgewählte Programm der Fluggesellschaft festgelegt (&#8220;The blind site&#8221;, &#8220;The fantastic Mr. Fox&#8221;, &#8220;The informant&#8221;), welches auf den großen Bildschirmen in der Fluggastkabine der Boing 767 gezeigt wurden und welche nicht unbedingt zu den Highlights der filmschaffenden Kunst zählen (meine Meinung). Man muß übrigens trotz der Zwangsanmeldung auf der Homeland-Security-Website immer noch dieses sinnlose Einreiseformular ausfüllen.<br />
Als der Atlantik passiert und die neue Welt erreicht war, begannen die unschönen Seiten der Reise. Der Pilot teilte mit, dass auf dem John F. Kennedy Airport in New York zwei der drei Landebahnen gesperrt wären und er deshalb noch ein wenig mit der Landung warten müsste. Nach endlosem Kreisen über der Stadt (die man allerdings wegen des bescheidenen Wetters nicht sehen konnte), wurde es dann nach einer Stunde ernst: Der Pilot bot sein ganzes Können auf, um die Maschine bei Regen und Orkanböen auf den Boden zu bringen. Normalerweise ist es bei Linieflügen nicht üblich, dass nach erfolgreicher Landung geklatscht wird, aber dieses Mal wurde dem Piloten reichlich Beifall gespendet, denn nicht nur ich war froh, dass der den Vogel wieder unfallfrei auf die Landebahn aufgesetzt hat.<br />
Wer nun dachte, dass damit das Schlimmste vorbei war, sah sich leider getäuscht. Als wir Richtung unseres &#8220;connecting flights&#8221; marschierten, sahen wir auf den Anzeigetafeln, dass ein Großteil der abgehenden Flüge gestrichen war. Unserer zum Glück nicht und so gingen wir ohne große Not Richtung Gate, nachdem wir eine schnelle Immigration inklusive der üblichen Fotos und Fingerabdrücke plus erneuten Frage des Grundes unseres USA-Besuchs hinter uns gebracht hatten und unser Gepäck zuerst vom Band genommen hatten, um es dann ein paar Meter weiter wieder auf ein anderes Band zu stellen.<br />
Beim Warten auf unseren Anschlußflug konnte es einem schon Angst und Bange werden: Die großen Scheiben in der Abflughalle des Flughafengebäudes wackelten wegen des Sturms bedenklich in ihren Rahmen und der Regen trug auch nicht gerade zur Aufmunterung aller bei. Endlich durften wir dann in unsere Maschine und juchee, das Flugzeug hat In-Seat-Entertainment, also jeder hat einen eigenen Bildschirm und damit auch Kontrolle, mit was er sich bespaßen lässt während des Fluges. Als alle saßen und die Motoren noch nicht liefen, wackelte allerdings das Flugzeug schon so, als würden die Triebwerke laufen und man sich bereits in der Luft befinden. Dies bewog dann wohl auch die Flughafensicherung, den Starttermin für uns erst mal zu verschieben. Erst eine halbe Stunde, dann eine Stunde. Irgendwann wurden wir dann aufgefordert, die Maschine zu verlassen, weil das Warten in der Abflughalle bequemer sei als im Flugzeug. Der Start sollte gegen 19:00 Uhr (für uns also gefühlt um 1:00 Uhr nachts), später dann um 20:00 Uhr stattfinden.<br />
In unserer Langeweile auf dem Flughafen gesellte sich dann doch irgendwann Unbehagen, weil mittlerweile fast alle Flüge abgesagt waren. Jedoch wurde unsere Laune nicht getrübt, denn zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch die naive Vorstellung, daß sich die Fluggesellschaft um alles kümmert, falls unser Flug ausfallen würde.<br />
Wie die Realität aussah, erfuhren wir dann gegen kurz vor 20:00 Uhr. Der Mann am Gate sagte lapidar, dass der Flug nach San Francisco nun auch wegen des Wetters ausfällt und weshalb er dass mit dem Wetter so betonte, stellte sich dann kurz danach raus, als wir nachfrugen, wie es denn so weitergehen sollte. Er meinte dann, dass die Fluggesellschaft für das Wetter ja nix könnte, also höhere Gewalt und so, und dass wir uns dann einfach ein Hotel auf eigene Kosten suchen sollten, inklusive Transport dahin. Er gab uns dann noch netterweise eine Telefonnummer, wo man uns einen Discount in einem flughafennahen Hotel als Delta-Kunde geben würde. Nicht nur wir waren ob dieser Ansagen recht empört. Das Ganze steigerte sich dann noch, als man bekanntgab, dass die Flüge ins sonnige Kalifornien am nächsten Tag bereits alle ausgebucht seien. Man könnte sich da aber noch auf Standby setzen lassen, so dass man einen Platz bekommt, wenn jemand nicht zum Flug kommt (was effektiv bedeutet, dass man den ganzen Tag am Flughafen verbringen kann und nur eine begrenzte Chance auf Weiterflug hat). Die Leute, die mehr Erfahrung im Flugcanceln hatten, waren so geschickt gewesen und hatten schon mal, während wir noch die Hoffnung auf Weiterflug hatten, einfach mal proforma schon den Flug auf den nächsten Tag verschoben und grinsten sich jetzt einen.<br />
Wir entschieden uns dann für die sichere Lösung und buchten einen festen Platz für die erste Maschine am Montagmorgen und planten dann noch einen Tag New York City ein (den Sonntag). Allerdings blieb da dann noch das kleine Unterbringungsproblem, dem wir uns widmen mussten. Da der Flughafen JFK in NYC komplett dicht war, waren nicht nur wir an einem Hotel interessiert. Die Telefonnummer, die wir über eine der irrwitzigen Telefone am Flughafen zu erreichen versuchten, war nicht erreichbar, weil entweder gerade 2000 Leute gleichzeitig anriefen oder einfach kein Hotel in der Nähe mehr frei war. Bei dieser Verzweifelungstelefonaktion kam es dann zu einer Spontansolidarisierung mit ein paar älteren irischen Damen, die das gleiche Problem hatten. Die hatten allerdings noch ein paar Hotels in New York in der Hinterhand und so hängte ich mich mit unserem Hotelzimmergesuch einfach bei denen dran. Die konnten auf Grund der ähnlichen Muttersprache eh besser verhandeln als ich und sie waren dann auch so nett, das für uns zu tun. Während diesem Telefonmarathon standen meine beiden mitreisenden Kumpels geduldig in der Schlange, an deren Ende man eine Information über den Verbleib unseres Gepäcks erhalten sollte, das ja bereits in die Maschine verladen war, die uns nach SF bringen sollte.<br />
Der Telefonmarathon gestaltete sich als sehr anstrengend und nicht zielführend, denn die belegten Hotels wiesen immer auf weitere Hotels hin, die dann aber auch belegt waren. Letztendlich gaben wir (die Irinnen und ich) dann auf. Ich konferierte dann mit unserer letzten Chance auf Rettung: unserem zukünftigen Gastgeber für die kommenden 2 Wochen. Dieser fand dann über das allmächtige Internet auch ziemlich problemlos ein bezahlbares Hotel in Flughafennähe (30 Minuten Taxi) in Queens, das uns für 2 Nächte unterbringen wollte. Dieses Problem war dann zum Glück beseitigt, blieb die Sache mit dem Gepäck. Als wir nach über einer Stunde warten und dem Geniessen des Schimpfwortdialogs zweier junger Amerikaner, die wegen des Unwetters ihren Weiterflug Richtung Springbreak verpasst hatten (&#8220;dann fahren wir halt mit Auto nach Orlando&#8221; <img src='http://www.stiffel.info/kingforaday/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), endlich an der Reihe waren, konnte die Dame am Schalter der ganzen Situation noch einen drauf setzen: Wir haben leider keine Kapazitäten mehr, um ihr Gepäck aus der Maschine rauszusuchen und hierhier zu bringen, es sei denn, sie könnten noch 5 Stunden warten. Es wäre eh besser, wenn das Gepäck so schnell wie möglich nach SF kommt, dann haben sie es auch, wenn sie dort ankommen. Tolle Sache, hätte man diese Information nicht schon früher den Wartenden zukommen lassen können? Dafür hätte man nicht ewig in der Schlange stehen müssen.<br />
Wir fügten uns dann auch auf Grund der fortgeschrittenen Uhrzeit (22:00 Uhr) unserem Schicksal und traten die Taxifahrt Richtung Hotel an &#8211; ohne Zahnbürsten, Klamotten oder sonstigem Hygienekram, dafür aber mit den wichtigen Sachen (Notebook, Kameras, MP3-Player, etc.)<br />
Dort angekommen gab es tatsächlich ein für uns reserviertes, gemütliches Zimmer, in dem drei von den Abenteuern des Tages gezeichnete Männer fast augenblicklich in tiefen Schlaf fielen.<br />
Tatsächlich gab es ein einigermassen anständiges Frühstück am nächsten Morgen und der Mann an der Rezeption gab uns einen guten Tipp, wie wir am schnellsten und günstigsten nach Manhattan kommen sollten. Das klappte außerordentlich gut und abgesehen vom Dauerregen konnten wir alle wichtigen Spots in Manhattan ablaufen.<br />
Den sehr frühen Flug am nächsten Morgen erreichten wir problemlos und bei einigermaßen vernünftigen Wetter hob die Maschine dann sogar ab Richtung San Francisco (allerdings ohne In-Seat-Entertainment).<br />
Blieb die Sache mit dem Gepäck. Am Schalter in Ney York versicherte man uns, dass das Gepäck mit in unserer Maschine sei. Dies stellte sich aber dann in San Francisco als Fehlinformation heraus, denn unser Gepäck kam nicht über das Band, sondern stand bei unserer Ankunft schon in einem abgesperrten Bereich. Und als unser Gastgeber dann auch schon vor Ort war, wendete sich alles zum Guten und wir konnten die restlichen 11 Tage genießen bei herrlichem Frühlingswetter.<br />
Noch eine Anekdote vom Rückflug: Diesmal hatten wir Zwischenlandung in Atlanta, dem passagierreichsten Flughafen der Welt, wie man vor Ort gerne erinnert wird. Und von dort aus flogen wir mit einem Airbus 330 zurück, in dem meiner Meinung nach tatsächlich ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit angeboten werden, sodass man als großer Mensch tatsächlich einigermaßen bequem die Tortur übersteht. Als ich auf dem Nachtflug gerade ein wenig eingeschlummert war, zupft mich jemand am Arm (ich saß am Gang) und eigentlich wollte ich das Ignorieren, aber ein weiterer Zupfer brachte ich dann zum Öffnen der Augen, nur um eine Frau zu sehen, die im Gang zusammenbricht und ohnmächtig wird. Ich habe dann zuerst mal die Stewardess gerufen und mit einem anderen Passagier versucht, die Frau wieder aufzurichten mit dem Ergebnis, dass sie nochmal zusammengebrochen ist.<br />
Als dann alles Flugbegleitpersonal eingetroffen war mit Sauerstoffflasche, Blutdruckmessgerät etc., konnte man die Frau dann auf einen Sitz hieven und sie auch ansprechen. Und dann kam über Lautsprecher tatsächlich die Durchsage, die man aus Filmen kennt: &#8220;Ist ein Arzt an Bord?&#8221;. Es kamen dann zwei Deutsche an, eine Augenärztin <img src='http://www.stiffel.info/kingforaday/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und ein Medizinstudent <img src='http://www.stiffel.info/kingforaday/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Irgendwann hat man die Frau dann nach hinten verfrachtet und sie wahrscheinlich auf eine ganze Sitzreihe gelegt, ich habe sie jedenfalls nicht mehr gesehen und der Flug verlief dann auch weiterhin ruhig.<br />
Witzigerweise hatten Jörg und ich, als wir uns später über den Vorfall unterhielten, uns die gleichen Gedanken gemacht, denn als das mit der Frau passierte, war der Flieger gerade über Neufundland, also kurz vorm Atlantik und wir hatten beide die Angst, dass der irgendwo im Nichts runtergehen müsste.<br />
Also so viel Abenteuer wie auf dieser Reise muss ich nicht jedesmal haben&#8230;</p>
<p>Update: Eins ist mir gerade noch eingefallen: Unser Gepäck, das bei der Ankunft in San Francisco schon bereitstand, wurde in der Zwischenzeit dann noch sämtlich von der Zollkontrolle der USA durchsucht. Dies erkannte man zum einen an einem kleinen Aufkleber am Gepäckzettel und zum anderen an einem freundlichen Zettel im Koffer. Ach ja, natürlich hätte es man noch daran erkennen können, dass der Koffer total zerwühlt war. Immerhin haben sie nicht meinen Leatherman Wave rausgenommen. Interessieren würde mich dann noch, ob sie sich den Inhalt meines USB-Sticks angeschaut haben.</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=0fc67ee5-4366-80f6-9863-817ba4b0c1e4" alt="" /></div>
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		<title>Queensryche live 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boots69</dc:creator>
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Queensryche live 2009
Originally uploaded by PatBoots
Die Vorfreude auf den letzten Donnerstag war groß: Queensryche, eine meiner Lieblingsbands, sollte in der Garage spielen, ja in der Tat, in der Garage in Saarbrücken.
Das letzte Mal, als ich sie gesehen hatte (1995 auf der Promised Land Tour) haben sie noch eine größere Halle in Köln gerockt, diesmal nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/boots69/3648149138/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3602/3648149138_76db672e02_m.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/boots69/3648149138/">Queensryche live 2009</a></span></p>
<p>Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/boots69/">PatBoots</a></p>
<p>Die Vorfreude auf den letzten Donnerstag war groß: Queensryche, eine meiner Lieblingsbands, sollte in der Garage spielen, ja in der Tat, in der Garage in Saarbrücken.<br />
Das letzte Mal, als ich sie gesehen hatte (<a title="Queensryche live" href="http://www.stiffel.info/kingforaday/2009/05/12/queensryche-kommen-nach-saarbrucken/">1995 auf der Promised Land Tour</a>) haben sie noch eine größere Halle in Köln gerockt, diesmal nach der Wiedervereinigung und dem neuen Album &#8220;American Soldier&#8221; backen sie kleinere Brötchen. 700 Fans fanden der SZ nach den Weg nach Saarbrücken, d.h. die Halle war gut besucht, und auch mein Kumpel Jörg, mit dem ich Queensryche das letzte Mal zusammen gesehen hatte, und ich waren darunter.<br />
Das Publikum war erstaunlich gemischt, wir waren NICHT die Ältesten(sic!), aber vor allem waren fast keine jüngeren bzw. junge Leute in der Halle &#8211; also wohl hauptsächlich Fans, die die Band nicht erst seit Album No 10 kennen.<br />
Über die Vorband &#8220;Fatal Smile&#8221; möchte ich nur einen Satz verlieren: Schlechter HardRock im Motley Crew Style aus Schweden, völlig belanglos und mit eigentlich keinerlei Verbindung zum Queensryche-Style. Leider spielten die 45 Minuten LANG, sodass das eigentliche Event erst um 21 Uhr begann.<br />
Dann aber richtig, denn wie im Vorfeld bereits klar war, werden 3 Sets von 3 unterschiedlichen Alben (Rage for Order, Empire und American Soldier) gespielt.<br />
Los ging es mit dem ältesten Album &#8220;Rage for Order&#8221; und die Stimmung war direkt da. Von der Urbesetzung von Queensryche sind  noch 4 Mann übriggeblieben: Drummer Scott Rockenfield, Gitarrist Michael Wilton, Bassist Eddie Jackson und Sänger Geoff Tate. Ergänzt wurden die beiden von einem Gitarrenbabyface (der seine Sache aber ordentlich machte) und einem Keyboarder, Gitarrist, Backgroundsänger, der sich ebenfalls gut einfügte.<br />
Das Rage for Order Set zu Beginn war natürlich gleich der Hammer. Leider fand ich Geoffs Stimme nicht so toll, er konnte lange Töne nicht gut halten (wahrscheinlich das Alter, obwohl Jörg meinte, dass es vielleicht auch Mikroprobleme sein könnten). Und so richtig in die Höhe ging das am Anfang auch nicht. Da war ich dann doch ziemlich enttäuscht, weil die Stimme in meinem Augen das Herausragendste bei Queensryche war/ist.<br />
Jedoch wurde Geoff mit jedem Lied wärmer und gegen Ende war seine Stimme fast wie früher (oder mir war es einfach egal)<br />
Das erste Set war klasse, die Songauswahl hat gestimmt (aus der Erinnerung: I dream in Infrared, Walk in the shadows, London, Surgical Strike, Screaming in digital) und die Band war sehr spielfreudig. Es war wie eine Zeitreise und die meisten dieser Lieder hatte ich noch nicht live gehört.<br />
Danach kam dann das American Soldier Set, bei dem Geoff ein wenig über die Entstehungsgeschichte erzählt. Dieses Album ist nicht schlecht, aber es ist doch eher Mainstream als Progressive Metal. Live war es ok, kam aber an die Klassiker nicht heran. Irgendwie sind diese Songs auch eher für Geoff Tate&#8217;s aktuelle Stimmlage gemacht <img src='http://www.stiffel.info/kingforaday/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das dritte Set Empire liess dann alle Dämme brechen. Das kommerziell erfolgreichste Album brachte die anwesenden Fans zum Schwärmen und zum begeistert mitsingen. Auch hier eine fast perfekte Songauswahl (Best I can, The thin line, Jet City Woman, One and Only, Anybody Listening) und natürlich auch das unvermeidbare Silent Lucidity. Als Zugabe spielten die Männers dann als Höhepunkt &#8220;Empire&#8221;. Nach ca. 1:50 h war der Spuk zuende, die Reise in die Vergangenheit Geschichte.<br />
Mein persönliches Fazit: Ein schöner, nostalgischer Abend mit einer meiner All-Time-Lieblingsbands mit dem kleinen Wermutstropfen des bescheidenen Gesangs. Die Refrains wurden oft auf das Publikum abgewälzt und viele Gesangspassagen wurden massiv vom Backgroundsänger unterstützt. Genau dies hatte ich schon einmal beim Fish-Konzert &#8220;Misplace childhood&#8221; erlebt, und man kann es den Protagonisten halt auch nicht übelnehmen: Sie wollen den Fans Herzenswünsche erfüllen und geben ihr Bestes (und wollen noch den ein oder anderen Euro verdienen), so sei es. Wenn die nochmal kämen und vielleicht Operation: Mindcrime spielten, wäre ich NATÜRLICH wieder in der Halle, mal sehen&#8230;</p>
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		<title>Queensryche kommen nach Saarbrücken!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 06:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boots69</dc:creator>
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Queensryche
Originally uploaded by PatBoots

Ich konnte am Sonntag meinen Augen kaum trauen, als ich auf einer Plakatwand das so bekannte, aber in letzter Zeit selten gewordene Logo einer meiner Lieblingsbands entdeckte. Ok, die haben ein neues Album draußen, und das ist die Werbung dafür aber weit gefehlt: Die spielen tatsächlich in Saarbrücken, in der Garage, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/boots69/3523526418/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3584/3523526418_6eb95af8d8_m.jpg" alt="" /></a><br />
<span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/boots69/3523526418/">Queensryche</a><br />
Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/boots69/">PatBoots</a><br />
</span><br />
Ich konnte am Sonntag meinen Augen kaum trauen, als ich auf einer Plakatwand das so bekannte, aber in letzter Zeit selten gewordene Logo einer meiner <a title="Queensryche" href="http://queensryche.com" target="_blank">Lieblingsbands</a> entdeckte. Ok, die haben ein neues Album draußen, und das ist die Werbung dafür aber weit gefehlt: Die spielen tatsächlich in Saarbrücken, in der Garage, am 18.06.2009.<br />
Juhu, die waren ja mittlerweile mal aufgelöst, haben sich aber wieder (bis auf den Gitarristen) zusammengefunden. Und das neue Album ist gar nicht mal schlecht, kommt aber an die Klassiker nicht ran.<br />
Naja, jedenfalls ist das natürlich ein Pflichtbesuch, nachdem ich die das letzte Mal 1995 in Köln live gesehen hatte (und davor 1990 in Bonn, als sie noch Operation: Mindcrime komplett gespielt haben).<br />
Allerdings sind die Preise für Konzerte ganz schön angezogen: 40 EUR will man dem Besucher aus der Tasche ziehen, ok, dafür muss man aber auch nicht stundenlang mit dem Auto fahren (böse böse Inflation, sind ja nur 100% mehr als vor knapp 15 Jahren).<br />
Und das Beste zum Schluß: Es steht schon ungefähr fest, was gespielt werden wird, nämlich 3 Sets: Das neue Album &#8220;<a title="American Soldier" href="http://www.amazon.de/American-Soldier-Queensryche/dp/B001QVMJV0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1242111734&amp;sr=8-1">American Soldier</a>&#8220;, ein bisschen &#8220;<a title="Empire" href="http://www.amazon.de/Empire-Queensryche/dp/B00009L1UP/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1242111734&amp;sr=8-2">Empire</a>&#8221; und von der &#8220;<a title="Rage for Order" href="http://www.amazon.de/Rage-Order-Queensryche/dp/B0000931Q7/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1242111734&amp;sr=8-5">Rage of Order</a>&#8221; (jippiii).<br />
Ich freue mich bereits tierisch auf das Event.</p>
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		<title>Die NBA Erfahrungen</title>
		<link>http://www.stiffel.info/kingforaday/2009/03/16/die-nba-erfahrungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 18:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boots69</dc:creator>
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Warum war ich nochmal hier in Kalifornien? Ach ja, Jochen besuchen, aber der Hintergedanke war natürlich, soviel Basketball wie möglich zu sehen. Nachdem ich jetzt 3 Spiele von geplanten 4 gesehen habe, ist es Zeit für ein Fazit, das nicht viel anders ausfällt als bei den Spielen, die ich vor 6 Jahren in Boston gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Shaq by PatBoots, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/boots69/3359909925/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3614/3359909925_f137e9c739_m.jpg" alt="Shaq" width="160" height="240" /></a></p>
<p>Warum war ich nochmal hier in Kalifornien? Ach ja, Jochen besuchen, aber der Hintergedanke war natürlich, soviel Basketball wie möglich zu sehen. Nachdem ich jetzt 3 Spiele von geplanten 4 gesehen habe, ist es Zeit für ein Fazit, das nicht viel anders ausfällt als bei den Spielen, die ich vor 6 Jahren in Boston gesehen habe.</p>
<p><strong>Gemeinsamkeiten:</strong><br />
Amerikaner mögen Sportgroßveranstaltungen, ansonsten ist nicht zu erklären, warum die Halle dreimal fast voll war, obwohl die Warriors keine Playoffchancen mehr haben. Aber so richtig wichtig nehmen sie diese Sachen nicht. Ich z.B. sitze in der Halle und möchte jede Sekunde des Spiels in mich aufsaugen und möchte dabei auch nicht gestört werden. Amerikaner jedoch möchten primär essen und trinken, sich unterhalten bzw. telefonieren und SMS verschicken. Klar, nebenbei läuft da auch noch ein Basketballspiel, aber da wird man ja an den entsprechenden Stellen informiert, wann man sich lautstark bemerkbar machen muss. Kein Anlass, das Spiel wirklich intensiv zu verfolgen. Und eigentlich ist die beste Stimmung in der Halle, wenn man auf der Anzeigetafel alte Leute bzw. ganz junge Menschen zeigt, die zu der gespielten Musik möglichst abgefahren tanzen&#8230; Und es reicht durchaus, wenn man erst Mitte/Ende des ersten Viertels kommt, da hat man ja auch noch genug Zeit zum Essen und Trinken.<br />
Die Show ist ganz nett, in den Timeouts, in den Viertelpausen und sonstigen Unterbrechungen ist immer was los, es wird nicht langweilig. Gut die Hälfte der Besucher trägt das Merchandising-Material des Heimteams, hauptsächlich Trikots und Caps. Alles ist durchorganisiert, wirklich bis ins kleinste Detail. Das können die Amerikaner richtig gut.</p>
<p><strong>Unterschiede (zur Ostküste):</strong><br />
Die Karten sind hier exorbitant teuer. Habe ich vor 6 Jahren für eine gute Karte Reihe 7 am Spielfeld bei den Celtics nur ca. 60 Dollar bezahlt, zahlt man hier für Plätze ganz weit oben 30-50 Dollar. Beim Dallas Spiel sass ich unten, aber auch ziemlich weit hinten (Reihe 17) und musste 100 (in Worten Hundert) Dollar investieren.<strong></strong></p>
<p><strong>Die Spiele(r):</strong><br />
Das erste Spiel war Warriors gegen New Jersey Nets. Vince Carter durfte ich ja vor 6 Jahren schonmal sehen, der hat mir einen etwas lustlosen Eindruck gemacht. Dafür war Devin Harris stark, den hätte Dallas nie gegen Jason Kidd tauschen sollen. Die Nets hatten das Spiel eigentlich über weite Strecken im Griff, aber dann liessen sie die Warriors rankommen. Und als die Morgenluft witterten, sind sie dann sogar vorbeigezogen. In diesem Zusammenhang für mich unerwartet stark: Ronny Turiaf, der letztes Jahr noch bei den Lakers um die Meisterschaft spielte. Der ist ein guter Rebounder und Blocker, hat viel Energie und Emotion ins Spiel gebracht zusammen mit Stephen Jackson. Das war, wenn ich das richtig mitbekommen habe, das erste Spiel seit langem für den Topverdiener Monta Ellis der Warriors, der lange verletzt war. Mein Eindruck: eigentlich ein schneller und guter Spieler, aber kommt etwas arrogant rüber.<br />
Das zweite Spiel, bei dem ich die Unsumme in die Karte investiert habe, war Dallas. Ich war natürlich über eine Stunde vor dem Spiel in der Halle, um viele Photos zu schiessen. Um diese Zeit machen sich eigentlich erstmal nur die Reservespieler warm, die Stars kommen später, aber Dirk war auch schon da. Leider bin ich nicht sehr nahe rangekommen, um ihn mal anzusprechen, aber er machte einen lockeren Eindruck. Das Spiel sah zuerst nach einer klaren Sache für Dallas aus. Nowitzki traf ziemlich gut, auch Jason Kidd traf Dreier und als Jason Terry ins Spiel kam und auch aus der Mitteldistanz nach Belieben traf, gab ich nix mehr auf die Warriors. Doch die straften mich Lügen, hatten wieder ein Comeback und konnten Dallas tatsächlich auch besiegen, owohl sich ihr litauischer Center früh im Spiel verletzte.<br />
An diesem Punkt war ich dann schon der Meinung, den Warriors-Offiziellen ein Angebot zu machen, dass ich mir alle Spiele anschauen würde (gegen Bezahlung natürlich), weil sie dann immer gewinnen.<br />
Doch gestern dann kam die Partie gegen Phoenix, im Nachhinein ein denkwürdiges Spiel. Leider lief Phoenix ohne Amare Stoudemire auf, doch Shaq und Steve Nash waren da. Und Shaq ist echt ne Präsenz auf dem Feld, sehr beeindruckend. Vor allem, da der Center der Warriors tatsächlich für länger ausfällt und Turiaf, der deutlich kleiner als Shaq ist, gegen ihn spielen musste. Aber eigentlich hat nur Shaq mit ihm gespielt. Es ist erstaunlich, wie locker der sich aufpostet und die Gegenspieler einfach wegschiebt.<br />
Noch erstaunlicher ist das Tempo, das Steve Nash dem Phoenix Spiel aufdrückt. Es geht nur nach vorne, immer Vollgas, laufen, laufen, laufen. Und die Warriors machten den Fehler, das Spiel mitzuspielen. Run and gun, Westcoast-Basketball ohne echte Defense, hat richtig Spaß gemacht. Und wenn dann noch eine gute Trefferquote hinzukommt wie bei Phoenix (&gt;60 Prozent), dann erlebt man ein High-Scoring Game. Und noch besser: Jochen und ich sahen das Spiel mit dem meisten Punkten in dieser Saison. Phoenix gewann sage und schreibe mit 158 : 130, obwohl im letzten Viertel Steve Nash gar nicht mehr spielte, sondern nur noch die zweite Garde ran durfte.<br />
Randnotizen: Stephen Jackson wurde nach 2 Ts ejected, wobei das beides Male nur Diskussionen mit dem Schiedsrichter waren (siehste, Mario) und etwas später durfte dann auch Coach Don Nelson früher Feierabend machen. Beeindruckt haben mich bei Phoenix Jason Richardson und Matt Barnes (beides ehemalige Warriors-Spieler), die erheblich beim Punkten mitgeholfen haben. Shaq zu sehen war natürlich ein Traum.</p>
<p>Langer Text und das Beste steht ja noch aus: Morgen sehe ich KOBE in Los Angeles gegen die Philadelphia 76ers. Der wahnsinnige Jochen hat mir dafür ne Karte geschenkt, ich werde in Reihe 7 sitzen und verrate nicht, was die Karte gekostet hat. Ich bin aufgeregt, ehrlich.</p>
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		<title>Kontinuität</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 20:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patric</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Memories]]></category>
		<category><![CDATA[Kontinuität old new economy]]></category>

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Ich bin die Tage zufällig mal nochmal bei der Firma vorbeigekommen, in der ich vor mehr als 15 Jahren als Student für längere Zeit gejobbt habe und siehe da: 3 Leute aus dieser Zeit sind in der Tat noch bei der Firma beschäftigt und haben mich (nach Anlaufschwierigkeiten) sogar wiedererkannt. Das nenne ich mal Kontinuität, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="max-width: 800px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c8/Infinite.svg/330px-Infinite.svg.png" alt="" /><br />
Ich bin die Tage zufällig mal nochmal bei der Firma vorbeigekommen, in der ich vor mehr als 15 Jahren als Student für längere Zeit gejobbt habe und siehe da: 3 Leute aus dieser Zeit sind in der Tat noch bei der Firma beschäftigt und haben mich (nach Anlaufschwierigkeiten) sogar wiedererkannt. Das nenne ich mal Kontinuität, etwas, was in der heutigen Zeit in meinem Jobumfeld selten geworden ist (mit 5 Jahren Betriebszugehörigkeit ist man da schon altes Eisen und stark wechselgefährdet, in der New Economy).<br />
Selbstredend ist besagte Firma eine Old-Economy-Geschichte&#8230;</p>
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