Gelesen: The Ice Limit

Mal wieder ein Buch fertig gelesen, natürlich aus meinem Lieblingsgenre SF/Action/High Tech. Diesmal das Buch nicht gekauft, sondern in der Bücherei ausgeliehen (die haben tatsächlich ein paar englische Sachen dort): The Ice Limit von Douglas Preston & Lincoln Child.
Es geht um einen Milliardär, der ein Museum bauen läßt, indem seine gesammelten historischen Artefakte zur Schau gestellt werden soll.
Als er erfährt, dass im südlichsten Chile, kurz vor der Antarktis, der größte je auf der Erde niedergegangene (und intakte) Meteor schlummern soll, beauftragt er ein auf unmögliche Aufträge spezialisiertes Unternehmen und einen Meteoritenforscher, dessen Ex-Partner das Teil in Chile entdeckt hat und kurz darauf gestorben ist damit, das Teil aus Chile raus und nach New York zu schaffen, um das Top-Exponat in seinem Museum zu sein.
Das Buch beschreibt im wesentlichen die Vorbereitung auf die Reise, die Reise an sich, die Probleme, das Vorhaben zu vertuschen und das Verladen und Transportieren des Meteors inklusive einiger interessanter Windungen im Ablauf.
Es fängt recht interessant an, hat dann aber ziemliche Längen (sodass ich das Buch in der Bücherei tatsächlich verlängern musste), bevor es dann am Ende wieder spannungsmäßig anzieht und endlich zu einem meiner geliebten Page-Turner wird.
Alles in allem mäßige Kost (eigentlich mag ich ja Preston und habe schon bessere Sachen von ihm gelesen), auf keinen Fall auf dem hohen Niveau eines Matthew Reilly (wann kommt endlich sein neues Werk? Ah, 15.10.), aber mit einem überraschenden, gar nicht typischen Ende.



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